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Laurent Bertrel München
Liste meiner Dienstleistungen
COACHING:
- Sport (Mentales Training)
- Unternehmen (personen- und situationsbezogen)
FORMATION:
Ich empfehle Ihnen folgende Hauptrichtungen:
Gruppen-Animation:
- Klärung und Benennung des Ziels
- Mitarbeiter Rekrutierung
- Wiederzusammenführung
- Instandhaltung: Kostenvoranschlag, Wert-Schätzung
- Konfliktmanagement
- Problemlösung
- Formation von betrieblichen und Gelegenheits-Formateuren ("Bildnern")
- Vormund-Formation
Persönliche Entwicklung:
- Umgang mit Stress
- Entspannung
- Kommunikation oder die Kunst, mit anderen in Beziehung zu treten
- Entwicklung von Kreativität
- Reden vor Publikum
- Lernen lernen
- Zeit-Management
- Selbstbehauptung und Charisma
SUPERVISION:
Wird nach dem Coaching und der Formation durchgeführt.
Die Supervision ist eine Begleitung, die unerläßlich ist für jeden, der im Management, in pädagogischer Begleitung o.ä. tätig ist.
PÄDAGOGISCHE STUDIEN:
Er- und Ausarbeitung von Fragen des Formations-Lehrgangs.
(Animations- und Praktikums-Handbücher sowie anderes Handwerkszeug wird zur Verfügung gestellt.) Supervision möglich.
GEBÜHR:
Kostenvoranschlag auf Anfrage.
Neurolinguistisches Programmieren
Programmieren: dieser Begriff aus der Informatik betont das Interesse, das das NLP an unseren unbewußten Programmierungen hat, an unseren Denkmustern, an den geistigen Prozessen, die in unsere Neurologie eingeschrieben sind. Wir bauen sie im Laufe unseres Lebens auf und sie bestimmen unser Verhalten.
Neurolinguistisch: dieses Wort weist auf das interaktive Verhältnis zwischen der Sprache und dem neurologischen System hin.
Neuro steht für das zentrale Nervensystem. Es dient dem Registrieren und Strukturieren der Gesamtheit unserer durch unsere fünf Sinne gemachten Wahrnehmungen.
Linguistisch steht für die verbalen und verhaltensbezogenen Aspekte der Kommunikation.
Das NLP ist also ein Verfahren, das es erlaubt, auf das Verhalten mittels der Sprache einzuwirken. Es ist ein Modell, das Kommunikation, Lernen und Veränderung hervorbringt.
Ein bißchen Geschichte...
NLP wurde Mitte der 70er Jahre in Kalifornien geboren.
Seine Erfinder, J. Grinder (Linguist und Psychologe) und R. Bandler (Psychologe, Mathematiker und Informatiker) studierten besonders die Arbeit von Sachverständigen, die für die Qualität der Ergebnisse, die sie erzielten, berühmt waren (Erickson, Perls, Satir).
Sie erforschten deren Erfolgsstrategien und erfanden Techniken, um ihre hochwirksamen Erfahrungen zu entschlüssseln. So haben sie eine Reihe von Modellen herausgearbeitet, um diese verschiedenen Erkenntnisse an uns selbst und bei anderen anzuwenden.
Die Philosophie hinter NLP:
Einige grundlegende Forderungen:
- Jeder von uns verfügt über die notwendigen Voraussetzungen, um sich zu entfalten, Ziele zu erreichen oder Probleme zu lösen.
- Es gibt kein Versagen, nur ein Feedback, das uns ermöglicht, zu lernen und zu korrigieren.
- Jedwedes angeeignete Verhalten hat eine positive Funktion.
- Die Welt ist nicht so, wie wir sie sehen.
- Jede Weltsicht ist einzigartig und manche ist hilfreicher als andere.
- Es ist mehr wert, zu wissen "wie es funktioniert" als "warum es nicht funktioniert".
Modellieren von hervorragender Leistung...
Das Modellieren erlaubt es, eine sehr präzise Kartographie einer Kompetenz anzulegen und sie auf eine Person, die sie erwerben will,
zu übertragen, indem man die kleinsten vorzunehmenden Veränderungen ausfindig macht.
Auf diese Weise hat das NLP es möglich gemacht, die Intuition der großen "Magier" der Kommunikation zu entzaubern.
Eine Fundgrube von praktischen Anwendungen:
Untersuchung von
- Leistung (Unternehmen, Hochleistungssport)
- Wirksame Kommunikation (Schulung, Management, Verhandeln...)
- Einsatzfähige und dauerhafte Lösungen ( Ausbildung, Gesundheit, Assistentenverhältnis)
Auf beruflichem Gebiet ist NLP hilfreich für Personen, die eine Funktion ausüben, bei der Kommunikation und Veränderung eine wichtige Rolle spielen.
Auf persönlichem Gebiet ist sie demjenigen von Nutzen, der seine Beziehung zu sich selbst und anderen verbessern will, seine
Ausdrucksfähigkeit weiterentwickeln will und sich von den Blockaden befreien will, die seine Entwicklung bremsen.
Hypnose nach Erickson
Ein bißchen Geschichte...
Hypnose ist die älteste "Änderungs-Methode" der Menschheitsgeschichte, da es schriftliche Aufzeichnungen gibt, die älter als 3000 Jahre sind (Ägyptisches Grabmahl von Musès).
Dieses universelle Phänomen wurde 1841 von J. Braid als "Hypnose" bezeichnet.
Nach einer sehr dirigistischen Periode veränderte sich seine Ausübung mit dem Auftreten des amerikanischen Psychiaters und
Psychotherapeuten M. Erickson.
Weit entfernt von der Music-hall-Hypnose, einer autoritären und manipulativen Karikatur, führte Erickson eine Philosophie der Aktion ein, die tatsächlich Ergebnisse ermöglichte, die mit traditionelleren Methoden unerreichbar gewesen wären, sowohl in Bezug auf andere als auch auf sich selbst.
Erickson litt an Dyslexie, war farbenblind, hatte Schwierigkeiten, Töne zu erkennen und erlitt zwei Poliomyelitis-Attacken. Er wusste genau, was Lernen und Wiedererlernen bedeutet. Seine Technik entwickelte sich aus seineneigenen Erfolgen.
Was ist Hypnose nach Erickson?
Es ist eine "Philosophie der Aktion", die sich auf den Glauben gründet, daß der Mensch die Fähigkeit besitzt, die Lösungen, die er braucht, selbstzu entwickeln.
3 Hauptgebiete:
- Hypnose, die ein eingeschränktes Bewußtseinsstadium benutzt, um eine Änderung im Gesundheits-oder Entwicklungszustand des Menschen herbeizuführen.
- Gesprächshypnose oder Hypnose ohne Hypnose: sie benutzt die Instrumente der Hyp-nose ohne jegliche formelle Einführung, d.h. in einer Form, die als simple "Unterhal-tung" durchgehen könnte. Sie wird im allgemeinen in sehr entscheidenden Gesprächs-Situationen wie z.B. Coaching oder Pädagogik eingesetzt.
- Kommunikation nach Erickson: sie benutzt ebenfalls die Werkzeuge der Hypnose ( je-doch ohne eingeschränkten Bewußtseinszustand) sowie andere Werkzeuge, die diesen dritten Aspekt zu dem "strategischsten" machen. Sie ist extrem flexibel und führt zu er-staunlichen Ergebnissen in Therapie, Coaching, Erziehung, Management, Verhandlun-gen....
Zuerst heilen
Die erste Anwendung dient der Wiederherstellung der Gesundheit (psychologisch, psycho-somatisch oder körperlich), denn man kann nur auf einen festen Untergrund aufbauen.
Dann aufbauen
Das zweite Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern, die Kommunikation zu perfektio-nieren und die menschliche Entfaltung zu fördern.
Das Unbewußte
Es bewahrt Erinnerungen und Erfahrungen auf und beeinflußt aus der Tiefe unser Verhal-ten
Es wird als ein positiver und einzigartiger "Speicher von Reichtümern" wahrgenommen, anerkannt und benutzt.
Wir wissen seit Jahren, daß Hypnose eine äußerst wirksame Methode ist, um mit dem Un-bewußten zu kommunizieren.
Letzteres ist im Zustand der Hypnose tatsächlich viel empfänglicher für Suggestionen, d.h. Vorschläge, die ihm gemacht werden, so daß eine Handlung ins Auge gefaßt werden kann.
Ist der hypnotische Status natürlich, normal?
Ja. Es ist ein natürlicher und gewöhnlicher Zustand, den jedermann täglich benutzt.
Tatsächlich durchschreiten wir während eines Tages verschiedene Stadien von hypnoti-schem Bewußtsein (Einschlafen, Aufwachen...).
Es scheint sogar, daß das nützlich und notwendig ist, um unser mentalesGleichgewicht aufrechtzuerhalten.
Es ist Ericksons "gewöhnliche Alltags-Trance", die auftritt, wenn wir derGegenwart entflie-hen, wenn wir tagträumen oder in einen Roman oder einen Film vertieft sind, manchmal sogar wenn wir Autofahren... Da wir alle diese natürliche Fähigkeit haben, können wir alle von den Wohltaten der Hypnose nach Erickson profitieren.
Birgt die Anwendung der Hypnose nach Erickson ein Risiko?
Beachten Sie, daß ein tiefes Vertrauen in die Integrität der Person zugrundeliegt, andern-falls zeigt sie keine Wirkung.
Als Phänomen an sich ist sie vollkommen unschädlich.
Aber nur wenn sie wirkungslos wäre, würde sie überhaupt kein Risiko bergen. Jedes wirk-same Werkzeug kann "gut" oder "schlecht"
eingesetzt werden und sich dadurch vorteilhaft oder unvorteilhaft auf die Person auswirken.
Also geben Sie Ihr Unbewußtes nicht in schlechte Hände.
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